"Glowing in the dark"

 

Oder warum wir in den nächsten Tagen Nachts keine Schlafzimmerlämpchen brauchten. Junghunde... insbesondere Jack the little Ripper, sind stets getrieben von einem unermüdlichen Entdeckerwahn mit Neigung zum Suizid.

 

Aber, so glaubte man doch als Besitzer, man sei so allmählich auf dem Wege, dem Junghund erste Manieren beigebracht zu haben. Wägte sich so halbwegs "in Sicherheit" und startete die ersten Versuche ohne das "Hochsicherheitsgefängnis" Gitterbox.

 

Verdääääächtig....KEIN freudig grüssender Hund beim Betreten der Wohnung. Hmmmm, besorgte Schritte Richtung Esszimmer,.... die offene Schlafzimmertüre verhieß nichts Gutes. EhhhHalllllooooo?????? Dem Herzinfarkt nahe, begutachtete ich das "neueste Geschenk", welches Jack Chaoshund  uns bescherte. Ein rotfleckiger Leuchtieblinkiieeeesetter....mit roten Ohren und roter Nase, sowie geschwollenen Lefzen.

 

Ab sofort würden wir keine Nachttischlampen mehr brauchen, weil Jack diese verantwortungsvolle Aufgabe künftig selbst übernehmen würde. Pflichtbewußt hatte der liebenswerte Chaot den Lampenschirm zerfressen und die 25 Watt Glühbirne bis auf die Fassung vertilgt . Fetzen und Splitter im gesamten Bett und auf dem Boden verteilt. Yipppiehhhhhh.... Eines seiner vielen Leben verdankt er dem Lichtschalter, denn dieser stand auf AUS.

 

Hatte ich schon erwähnt, dass dieser Hund etwas ganz "Besonderes" ist? Schaut man in der Nacht ganz genau hin,....kann man den Fleckenhund leuchten sehen! Und hört man schaurige Geräusche, sind es ganz bestimmt  "Sauerkrautwinde"...weil....DAS kriegt Hund  IMMER nach verbotenen Abenteuern im Hause Winkler.